Artikel mit dem Tag "Wie schreibt man Bücher?"



Autoreninterview · 27. Juni 2019
Lest heute mein Interview mit Sandy Mercier, die als Selfpublisherin mit "Die Todesküsserin" ein erfolgreiches Debüt hingelegt hat. Hier spricht sie über ihren KrimiThriller und ihre Arbeit als Autorin
Schreiben · 08. März 2019
Emotionen – Kein guter Roman kommt ohne sie aus. Wenn sich ein Leser mit der Hauptfigur eines Romans identifizieren kann, mit ihr leidet oder sich mit ihr freut, ist dem Schriftsteller etwas Großartiges gelungen: Er hat es geschafft, starke Gefühle zu transportieren. Insbesondere für Schreibanfänger ist dies eine Herausforderung, aber auch versiertere Schreiber scheitern immer wieder daran, bei ihren Lesern Emotionen zu erzeugen. ...

Autoreninterview · 10. Januar 2019
Ursula Hahnenberg, Jahrgang 1974, lebt mit Mann, zwei Jungs und zwei Katzen in einem kleinen Dorf in der Nähe von München. Heute ist sie als freie Autorin tätig und schreibt neben Büchern auch Artikel und Kolumnen. Außerdem korrigiert und lektoriert sie Texte. In diesem Interview erfahrt ihr mehr über Ursula Hahnenberg und ihr Buch "Wolfstanz".
Schreiben · 04. Juni 2018
Rezensenten von literarischen Büchern beantworten vor allem eine Frage: War das Buch spannend? Weist ein Buch keine Spannung auf, versiegt die Spannung schon nach ein paar Seiten, ist es aus mit der Gunst des Lesers. Und dies gilt nicht nur für Krimis oder Thriller, sondern für jedes andere Genre ebenso. Doch was ist eigentlich Spannung und wie erreicht man sie?

Schreiben · 30. Mai 2018
Was bei einem Verlagsbuch selbstverständlich ist, wird bei so manchem Selbstverleger gern ignoriert: das Manuskript vor der Veröffentlichung professionell lektorieren zu lassen. Der Grund: Zu teuer … Es stimmt, dass die Kosten für ein Lektorat auf dem ersten Blick recht hoch sind, doch sie sind jeden Cent Wert. Wer seine Bücher ohne eine Prüfung auf Rechtschreibfehler, Zeichensetzungsfehler, Logikfehler, Wiederholungen veröffentlicht, wird seine Chancen, mit dem Schreiben Geld zu verdienen, ...
Autorenleben · 14. Mai 2018
Auch wenn ich das Schreiben wirklich liebe, gibt es immer wieder mal Tage, an denen ich einfach keine Lust darauf habe. Ich bin auch nur ein Mensch und kann nicht immer alles abrufen, das ich mir wünsche. Wenn ich mich früher in dieser Verfassung zu meiner „Schreibzeit" hinsetzte, dauerte es nicht lange, bis ich mich in den sozialen Medien oder auf irgendeiner ach so interessanten Seite wiederfand. Diese Zeitverschwendung ist natürlich ärgerlich und kann vermieden werden.

Autorenleben · 10. Mai 2018
Die Angst vor dem leeren Blatt – Viele Autoren kennen sie. Es kommt immer wieder vor, dass mich ein Autor oder eine Autorin anschreibt und um Hilfe bittet, weil er (oder sie) mit dem Schreiben einfach nicht mehr vorankommt. Sie sitzen vor dem PC und starren in die Leere. Einige haben die Ideen für ihren Text schon vor dem inneren Auge, doch es gelingt ihnen nicht, die Ideen aufzuschreiben. Andere zerknüllen ein Papier nach dem anderen.