Schreiben · 02. Juli 2018
Vielen Schreibanfängern fehlt das sprachliche Feingefühl. Was sie schreiben, hört sich nicht rund an. Zu viele Adverbien, zu viel Geplänkel, zu viel von allem. Oder zu wenig. Es ist ein weiter Weg, bis man seine eigene Schreibstimme trainiert hat. Unerlässlich auf diesem Weg: schreiben, schreiben, schreiben. In erster Linie geht es dabei natürlich um eigene Schreibprodukte. Doch es gibt noch eine weitere Möglichkeit, sich als Autor weiterzuentwickeln:

Autoreninterview · 14. Juni 2018
Im Autoreninterview: Der Autor Ralf Gebhardt über das Planen und Schreiben von Büchern, über seinen Krimi "Ich schenke dir den Tod", den BVjA und den Glauben an sich selbst.

Schreiben · 04. Juni 2018
Rezensenten von literarischen Büchern beantworten vor allem eine Frage: War das Buch spannend? Weist ein Buch keine Spannung auf, versiegt die Spannung schon nach ein paar Seiten, ist es aus mit der Gunst des Lesers. Und dies gilt nicht nur für Krimis oder Thriller, sondern für jedes andere Genre ebenso. Doch was ist eigentlich Spannung und wie erreicht man sie?

Schreiben · 30. Mai 2018
Was bei einem Verlagsbuch selbstverständlich ist, wird bei so manchem Selbstverleger gern ignoriert: das Manuskript vor der Veröffentlichung professionell lektorieren zu lassen. Der Grund: Zu teuer … Es stimmt, dass die Kosten für ein Lektorat auf dem ersten Blick recht hoch sind, doch sie sind jeden Cent Wert. Wer seine Bücher ohne eine Prüfung auf Rechtschreibfehler, Zeichensetzungsfehler, Logikfehler, Wiederholungen veröffentlicht, wird seine Chancen, mit dem Schreiben Geld zu verdienen, ...

Autoreninterview · 28. Mai 2018
Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum! So machte sich Ute Bareiss Anfang des Millenniums zur Weltumsegelung auf und verlegte ihr Schreib- und Übersetzungsbüro von Stuttgart an Bord ihres Segelkatamarans Taimada. Gemeinsam mit ihrem Mann erforscht sie die Welt über und unter Wasser. Ihre Spur zieht sich vom Mittelmeer über Afrika, die Karibik, Nord- und Südamerika, die Südsee, Ozeanien, Australien, Indonesien bis in den Fernen Osten, den Indischen Ozean, das Rote Meer – ...

Schreiben · 28. Mai 2018
Ein Roman steht und fällt mit seinen Figuren. Figuren, die zu glatt, zu statisch wirken, hinterlassen keinen Eindruck bei den Lesern. Eine Figur muss Tiefe haben, lebendig sein. Die Leser wollen mit der Figur leiden, sich mit ihr freuen und das Gefühl haben, dass es diese Figur tatsächlich gibt. Eine Figur wirkt umso lebendiger, desto mehr sich der Autor mit ihr beschäftigt und sich bemüht, jede einzelne Schicht von ihr kennenzulernen...

Autorenleben · 14. Mai 2018
Auch wenn ich das Schreiben wirklich liebe, gibt es immer wieder mal Tage, an denen ich einfach keine Lust darauf habe. Ich bin auch nur ein Mensch und kann nicht immer alles abrufen, das ich mir wünsche. Wenn ich mich früher in dieser Verfassung zu meiner „Schreibzeit" hinsetzte, dauerte es nicht lange, bis ich mich in den sozialen Medien oder auf irgendeiner ach so interessanten Seite wiederfand. Diese Zeitverschwendung ist natürlich ärgerlich und kann vermieden werden.

Autorenleben · 10. Mai 2018
Die Angst vor dem leeren Blatt – Viele Autoren kennen sie. Es kommt immer wieder vor, dass mich ein Autor oder eine Autorin anschreibt und um Hilfe bittet, weil er (oder sie) mit dem Schreiben einfach nicht mehr vorankommt. Sie sitzen vor dem PC und starren in die Leere. Einige haben die Ideen für ihren Text schon vor dem inneren Auge, doch es gelingt ihnen nicht, die Ideen aufzuschreiben. Andere zerknüllen ein Papier nach dem anderen.