Schreibe bestehende Texte von anderen Autoren und Autorinnen um, um einen eigenen Stil zu entwickeln.
Wenn du dazu neigst, nicht mit dem Schreiben zu beginnen, weil du angeblich nicht genügend Wissen hast, befreie dich davon! Schreibe einfach drauf
los! Limitier dich nicht, indem du denkst, du müsstest noch mehr zu einem bestimmten Thema wissen. Vertrau dir selbst und beginne einfach mit dem Schreiben. Lies parallel In der
Überarbeitungsphase kannst du das, was du tatsächlich nicht wusstest, hinzufügen.
Erstelle Listen mit neuen Wörtern, interessanten Büchern, spannenden Schreibtipps.
Bewege dich! Mach Yoga, geh spazieren oder tanze in der Wohnung zu deiner Lieblingsmusik: Mit körperlicher Bewegung steigerst du deine Vitalität und deine
Energie und öffnest dich für neue Ideen.
Erweitere deinen Horizont, indem du dich als Autor, als Autorin ausprobierst du auf diese Weise dazulernst!
Vermeide stets abgedroschene Metaphern, Stereotypen und Klischees. Sie langweilen deine Leser.
Du sitzt vor dem leeren Blatt und kommst nicht weiter? Dann wechsle das Schreibmedium und wende dich zwischenzeitlich einer anderen Textsorte
zu! Schreibe mit der Hand, wenn du üblicherweise mit der Tastatur schreibst oder vice versa. Schreibe eine Zusammenfassung, einen Schreibimpuls oder einen Brief an deine Figur – auf diese
Weise überwindest du ganz schnell deine kleine Blockade.
Plane kleine Zwischenziele, die du Schritt für Schritt erreichen kannst. Kleine Erfolge motivieren zum Weitermachen und sorgen dafür, dass du
dein großes Ziel, ein Buch zu publizieren, erreichst.
Verzichte auf lange Wörter und Fremdwörter. Sie stören den Lesefluss und irritieren deinen Leser.
Beim Überarbeiten darfst du eines im Überfluss machen: streichen, streichen streichen!
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