Im Dezember tauchen wir in die Themen Rückblick, Loslassen und Neuausrichtung – ein sanfter Übergang zwischen den Jahren.
Ein besonderer Teil wird dabei die Arbeit mit den Sperr- und Raunächten sein.
Was sind die Sperrnächte?
Als Sperrnächte werden die Nächte vor den Raunächten (8. bis 21. Dezember) bezeichnet. Wie bei den Raunächten sind es 12 Nächte, die symbolisch für die 12 Monate stehen - allerdings die
vergangenen. Es geht in den Sperrnächten also darum, das alte Jahr abzuschließen, zu "sperren".
Was sind die Rauhnächte?
Die Rauhnächte sind die zwölf Nächte zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag (vom 24. Dezember bis 6. Januar).
Sie gelten als eine magische Zwischenzeit, in der – so heißt es – die Schleier zwischen den Welten dünner sind.
Traditionell nutzt man sie, um das alte Jahr zu verabschieden, das neue bewusst zu begrüßen und Visionen zu empfangen.
Begleite mich auf dieser 24-tägigen Reise – vom bewussten Loslassen in den Sperrnächten bis hin zum liebevollen Neubeginn in den Raunächten.
Eine Zeit, in der du dich selbst wieder findest, klärst, stärkst und neu ausrichtest.
Du erhältst jeden Morgen per Mail ein Worksheet
2 bis 3 passenden Journalfragen für die Rau- oder Sperrnacht,
kleine Ritualideen,
mindestens 3 Meditationen,
tägliche Affirmationen,
kleine Challengeideen
Deine Investition: 19 Euro
